Innere Ordnung

Auf jedem Menschen lastet ein Schicksal, führen ihn die Gene durchs Leben. Vor allem eine innere Ordnung und eine äußere Ordnung leiten ihn auf seinem Weg. Diese Ordnungen können schwach sein und einem das Leben zur Hölle machen. Sich auflösende Ordnungen gibt es besonders in Zeiten der Hochphasen, der Dekadenz von Kulturen. Der Mensch braucht eine feste Ordnung, damit es ihm gutgeht. Eine gute Schrift, erbauliche Noten, strenge Schulen, gute Erziehung, Religion, Familie, Ehe, Gesetz gehören dazu, um das Überleben eines Staates, eines Volkes zu ermöglichen. Ein ordentlicher Mann kümmert sich um Frau und Kinder in Liebe, Vertrauen, Treue und Arbeit. "Zucht, Ordnung, Disziplin, Gehorsam, Opferwilligkeit." Wem gegenüber? Vor allem sich selbst, auch gegenüber der Gemeinschaft.

 

Struktur, äußere wie innere, ist hilfreich, damit die Menschen nicht ein Leben lang benötigen, um sich aus ihrem Dornröschenschlaf, ihrer Verhexung, ihrer inneren Unreife oder Neurose zu befreien.

 

Struktur ist: Familie mit Vater und Mutter, Ehe, Kinder, Vertrauen, Gehorchen, Bestimmen, Frau, Mann, Gott, Treue, Kirche, Pastor, Glaube. Mit 40 Jahren ist es zu spät, auch mit 35, Kinder, 1, 2, 3, viele zu zeugen und zu gebären, um fröhlich zu sein, sich einzugeben in das familiäre Leben und seine Kinder zu ordentlichen, sozialen Mitmenschen zu erziehen. Die Natur hat die Kraft der Jugendzeit für diese Aufgaben ausgewählt. Kraft den Trieben, der Lebenskraft, der Freude und der Liebe zu zweit im Kreise der Schöpfung Gottes und im Kreisgang des Werdens und des Gehens: Mit Hilfe einer inneren und äußeren Ordnung.

 

 

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